Allgemeine Infos

Seit dem Start im März 1996 wurden in über 200 Folgen rund 3.500 Autos zu Schrott gefahren und 870 Gangster verhaftet. Der wertvollste „Gaststar auf vier Rädern“ war ein "Fulda Exelero". Die Sportvariante auf der Basis des "Maybach 57" kostet neun Millionen Euro. Weitere Luxuskarossen wie Lamborghini Gallardo, Maserati GT, Porsche Panamera oder Audi R8 und Raritäten wie ein Porsche 917 oder ein Ford GT40 kommen bei „Cobra 11“ mittlerweile regelmäßig zum Einsatz. Bei den Stunts bleibt es aber nicht bei reiner „Car-Action“: Ob Quads, Motorräder, Jet-Ski oder Boote –LKWs oder Helikopter – zu Wasser, Land oder in zu Lüften – es gibt keinen Ort, an dem die „Cobra 11“ Helden nicht Autoschieber, Mörder oder Erpresser verfolgen. Und das äußerst erfolgreich:

Ein Stunt, bei dem Chris Ritter kopfüber am Heli hängt, um Semir aus einem Boot zu retten (beide Darsteller haben sich dabei übrigens nicht doubeln lassen!), wurde 2007 in Hollywood mit dem „Taurus World Stunt Award“, ausgezeichnet. 2009 gewann action concept mit einer Actionszene aus dem Pilotfilm zur 13. Staffel („Auf eigene Faust“) erneut den internationalen Stuntoscar. Semir Gerkan holte in der Szene auf der Autobahn äußerst spektakulär einen Helikopter vom Himmel.

Die Explosion der Gaspipeline unter der Autobahn zum Pilotfilm der 12. Staffel („Stadt in Angst“) war die bislang größte und aufwendigste bei "Cobra 11". 14 Autos mit rund 250 Liter Benzin wurden hintereinander mit Stickstoffstempel (Kanonen, die mit Pressluft nach unten schießen) abgeschossen, dabei gab es sieben Explosionen. Die Pyrotechniker verteilten insgesamt 25 Kilogramm Sprengstoff auf der gesamten Autobahnstrecke. Damit bei der Szene eine riesige, originalgetreue Staubwolke entsteht, haben die Experten über 400 Kilogramm Sportplatzkreide und Torf gesprengt.

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Text: RTL Presse